Meierhof’s Blick von den Alpen

Glückliche Kühe auf saftigen Weiden

Von fettem Käse und deutschen Rechtsanwälten 25.02.2007

Filed under: Gravenreuth,Hoeller,Neuber,Syndikus,Tank — meierhof @ 12:47 am

Heute hat meine Kuh einen Fladen gemacht. Meine sonst so glückliche Kuh meint nun, sie will mit dem Gras der saftigen Weiden keinen fetten Käse mehr machen und stattdessen mit dem Kuhfladen ganz reich werden. Als ich sie gefragt habe, wie sie das denn machen will, da meinte sie, sie hätte nun ein Urheberrecht an dem Kuhfladen und da könnte sie in Deutschland mindestens so reich werden wie Bill Gates. Aber, habe ich zu meiner Kuh gesagt, mal angenommen Dein Kuhfladen wäre Windows Vista, wie willst Du das dann ohne von der NSA eingebaute Hintertüren verkaufen?

Das war nun eine unlösbare Aufgabe und so hatte meine Kuh eine neue Idee. Meine Kuh meinte, sie könnte einfach Microsoft Produkte so verscherbeln und mit einem richtig guten deutschen Anwalt wäre das kein Problem, weil der ihr schon zeigen würde, wie man das richtig macht. Nee, habe ich zu meiner Kuh gesagt, da machst Du Dir die Finger schmutzig, schaffst das Geld ran und am Ende wirst Du als Kuh für die Sünden gerade stehen, die sich der clevere Anwalt ausgedacht hat um viel Geld mit den Kuhfladen anderer zu verdienen. Schau Dir doch an, wie das mit der FTPWelt gelaufen ist. Der 22-jährige Daniel Römhild wurde gerade wegen gewerblicher Verletzung von Urheberrechten zu 23 Monaten Jugendhaft auf Bewährung verurteilt, sein Bruder, der 32-jährige wirtschaftliche Berater Thomas Römhild, hat für seine bescheidene Mitwirkung an der FTPWelt 16 Monate auf Bewährung bekommen, aber der Anwalt Bernhard Syndikus, der die Kasse gemacht hat, ist mit lockeren 10 Monaten auf Bewährung rausgekommen, weil er das so gedreht hat, dass er nur so gerade wegen Beihilfe drangekommen ist.

Also, den Kopf für einen gerissenen Anwalt hinhalten, das wollte meine Kuh dann doch nicht. Da meinte meine Kuh, sie würde eine Webseite kuhfladen-heute.com oder fladenprobe.de ins Internet stellen und jedem, der ihren Kuhfladen auch nur anschaut, eine Rechnung schicken. Wenn die Nutzer des Kuhfladens dann einfach nicht zahlen, dann dachte meine Kuh daran, Rechtsanwalt Olaf Tank aus Osnabrück mit dem Inkasso zu beauftragen. Nee, habe ich zu meiner Kuh gesagt, am Ende geht es Dir so wie Andreas & Manuel Schmidtlein, die sich für Seiten hausaufgaben-heute.com schon Tausende von Strafanzeigen eingefangen haben, womöglich nun auch bald ins Gefängnis müssen, während der Rechtsanwalt Olaf Tank, der die Kasse macht, unbehelligt in seiner Kanzlei sitzt und das Geld zählt.

Nee, das wollte meine Kuh dann doch nicht. Wie wäre es denn mit fladenprobe.de? Ach, nee, Brian und Michael Corvers haben für probino.de auch jede Menge Ärger bekommen und am Ende zählt doch wieder nur ein Rechtsanwalt wie Olaf Tank das Geld.

So wird das nichts. Meine Kuh meinte dann, sie könnte reich werden damit, anderen Leuten anhand des Kuhfladens die fehlende Intelligenz nachzuweisen, eine geringe Lebenserwartung vorauszusagen oder die Herkunft aufzuzeigen. Schau, sagte meine Kuh zu mir, wenn jemand in den Kuhfladen langt, dann ist er strohdoof, wenn er mit dem Gesicht in den Kuhfladen reinlangt, hat er sicher keine lange Lebenserwartung mehr und wenn er in den Lage ist, einen genauso schönen Kuhfladen wie ich zu machen, dann stammt er sicher von einer Kuh ab. Nee, habe ich da zu meiner Kuh gesagt, schau Dir Ronny Neugeboren an, der ist zwar Direktor einer VitaActive Ltd und macht jede Menge Seiten wie Iqfight.de oder Lebenserwartung.de, aber reich scheint der wirklich nicht zu sein. Und stell Dir mal vor, Du wärest wie Marina Wagner Direktorin einer Genealogie Ltd. Dann wäre es Dir in einer Wohngemeinschaft mit Michael Burat sicher etwas zu warm, selbst wenn jemand, der so unsympatisch wie Alexander Kleinjung ist, nicht eifersüchtig auf Dich wär. Und da es auch gerichtlich schlecht läuft, ist die Annahme wohl nicht lebensfern, dass an solchen Angeboten letztlich nur wieder saubere Rechtsanwälte wie Boris Hoeller verdienen, die das Inkasso für die Vertragsfallen machen.

Das wollte meine Kuh dann wirklich nicht. Aber, wenn ich denn ein richtig netter kleiner Junge wäre und einem skrupellosen Anwalt stets zu Diensten wäre, könnte ich dann nicht reich werden, meinte meine Kuh. Nee, meinte ich, schau Dir den Dialerparasiten Mario Dolzer an, der wusste ob seiner Lese-Rechtschreib-Schwäche keinen anderen Ausweg, als seinem Meister, dem Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth hörig zu sein. Aber was hat es ihm genutzt? Sicher, Mario Dolzer durfte mal eine zeitlang den Briefkasten der Schwester von Günter Freiherr von Gravenreuth benutzen, aber bedeutet das vollendetes Glück? Ist es wirklich ein Privileg, einem Anwalt, der wegen Urkundenfälschung vorbestraft ist, dienen zu dürfen? Am Ende kommt es dann doch so raus, dass der Anwalt wie Günter Freiherr von Gravenreuth, der offensichtlich Freude am Quälen seiner Mitmenschen hat, mit einer Bewährungsstrafe von 9 Monaten davonkommt, während jemand wie Mario Dolzer, der Gerichte landauf landab mit unsinnigen Anträgen überflutet und dann selbst nicht erscheint, die Sache am Ende ausbaden muss. Aus der Klemme kann jemandem wie Mario Dolzer dann nicht mal mehr ein Erotikabmahnspezialist wie Rechtsanwalt Andreas Neuber raushelfen.

Nee, ehrlich währt am längsten meint meine Kuh da zu mir, bevor sie so einen Käse macht, bei dem letztlich immer nur Anwälte gewinnen, da macht sie doch lieber fetten Käse. Was ich mich aber frage, ist, wieso die Deutschen die kleinen Fische zwar ab und an einsperren, die Anwälte als geistige und finanzielle Köpfe von Betrügerbanden jedoch immer wieder laufen lassen.

Naja, die sind schon ein komisches Volk, die Deutschen mit ihren heiligen Anwälten.

 

Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel als Datenschützer 23.02.2007

Filed under: Datenschutz,Hessen,Justiz,Polizei — meierhof @ 5:42 pm

Den Kühen hier ist der Datenschutz ziemlich egal, weil ohnehin eine Kuh wie die andere aussieht und sie deshalb nie gefunden wird. Vermutlich ist das auch der Grund dafür, dass Kühe nur selten ein Impressum auf der Webseite haben. In Deutschland hingegen ist der Datenschutz etwas ganz wichtiges. Jeder, der da eine Webseite betreibt, der muss im Impressum angeben, unter welcher Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse er belästigt werden möchte. Damit es nicht zu Belästigungen kommt, haben die Betreiber von Webseiten in Deutschland strenge Regeln zum Datenschutz einzuhalten.

Keinesfalls darf in Deutschland beispielsweise öffentlich belegt werden, wenn ein Krimineller kriminell ist, denn das wäre ein Verstoß gegen den Datenschutz und würde den Kriminellen in seiner beruflichen Freiheit einschränken. Damit die strengen Regeln auch eingehalten werden, gibt es in Deutschland Datenschützer. Für die leichten Fälle von Verstößen gegen den Datenschutz gibt es Datenschutzbeauftragte, die zwar schimpfen dürfen wie ein Rohrspatz, aber sonst nichts zu sagen haben. Als beispielsweise die Polizei Südhessen ein Jahr lang Einsatzprotokolle mit Daten wie Vorstrafen von in Verkehrskontrollen überprüften Personen ins Internet stellte, da war das egal, weil da ohnehin fast nur Ausländer betroffen waren.

Für die schweren Fälle von Datenschutzproblemen gibt es dann im deutschen Bundesland Hessen auch noch Datenschützer, die es ernst meinen. Im Raum Marburg bespielsweise, da haben Datenschützer in der Justiz dafür gesorgt, dass Christoph Aschenbach, der Dirigent der „Roßdorfer Musikanten“, von seiner unrühmlichen Vergangenheit als Gründer der Burschenschaft Berger 88 befreit wurde.

In jüngerer Zeit hat sich Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel, der gleichzeitig Sprecher der CDU Schwalmstadt-Treysa ist, als ganz besonders engagierter Datenschützer hervorgetan. Besonderen Eifer zeigt Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel darin, die Daten des anlässlich einer Einbruchsserie in Amöneburg von der Marburger Justiz stets mehr als zuvorkommend behandelten Polizistensohnes Frank Ludwig zu schützen.

Anlässlich der Veröffentlichung eines Schnipsels von einem Bundeszentralregisterauszug des 1976 geborenen Frank Ludwig, aus dem hervorgeht, dass bei ihm im Jahre 1993 von der Verfolgung eines Tatvorwurfes „Trunkenheit im Straßenverkehr“ abgesehen wurde, hat der datenschützende Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel sogar von sich aus Ermittlungen aufgenommen und dann das Opfer nachträglich den Antrag auf Strafverfolgung abzeichnen lassen.

Um der Dringlichkeit des Datenschutzes Nachdruck zu verleihen, wurden die Computer desjenigen, der den Registerauszug veröffentlicht hatte und das nie geleugnet hatte, mit Hilfe eines Durchsuchungsbeschlusses vom Kirchhainer Kuh-Richter Eckhard Laudi beschlagnahmt. Damit der Deliquent versteht, wie wichtig der Datenschutz bei Fehlverhalten von Polizistensöhnen ist, hat die Polizei auch gleich eine schmerzhafte erkennungsdienstliche Behandlung beim Deliquenten vorgenommen.

Nachdem sich nun zeigt, dass die Hausdurchsuchung nicht zu rechtfertigen ist, bemüht sich der datenschützende Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel nun aktiv darum, weitere Opfer von Datenschutzverletzungen von Ulrich Brosa zu finden. So hat Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel zwischenzeitlich den Justizritiker Rainer Hoffmann angeschrieben und ihn angefleht, eine Strafanzeige gegen Ulrich Brosa wegen der Veröffentlichung von Teilen seiner Ermittlungsakte zu stellen.

Das Engagement des datenschützenden Staatsanwaltes ist dennoch nicht belohnt worden. Rainer Hoffmann denkt jedoch gar nicht daran, dem Missbrauch des Datenschutzes durch Justizangehörigen wie Staatsanwalt Philipp Zmyj-Köbel durch das Stellen einer Strafanzeige in die Hände zu spielen, sondern hat die flehentliche Bitte des engagierten Staatsanwaltes an Ulrich Brosa weitergeleitet.

Zu allem Überfluss sieht sich auch noch sein Chef, der Leitende Oberstaatsanwalt Arndt Peter Köppen, mit Fragen von der HU Marburg konfrontiert. Es wird dem wackeren Datenschützer Philipp Zmyj-Köbel sicher nicht einfach fallen, zu begründen, dass sein Schreiben an Rainer Hoffmann nur der Sorge um die Einhaltung des Datenschutzes geschuldet ware und nicht etwa zum Ziel hatte, dem Justizkritiker Ulrich Brosa irgendwie eins auszuwischen.

Fein, dass es auch in Deutschland noch Leute gibt, die sich für den Datenschutz engagieren und Autoren, die ein ordentliches Impressum auf der Seite haben, sogar unter großen persönlichen Opfern dazu bringen, Menschen beim Datenschutz nicht wie Kühe zu behandeln.

 

Tolles Team: Hallesche Krankenversicherung aG und MEG AG 18.02.2007

Filed under: Alte Leipziger,Hallesche,Krankenversicherung,MEG AG,MEG24,Vertrieb — meierhof @ 10:36 am

Oh, Gott, was habe ich eine Angst, dass meine Lieblings-Kuh mal krank wird. Wenn ich doch bloß eine passende Krankenversicherung für meine Kuh finden täte!

Also, bei den Deutschen, da täte ich mich nun bestimmt an die Hallesche Krankenversicherung wenden, denn da kann man praktisch nichts verkehrt machen. Die Hallesche Krankenversicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, der zusammen mit der Alten Leipziger im Verbund agiert und in Vergleichen auf seiner eigenen Homepage trotz mittelmäßiger Bewertungen anderswo immer ganz vorn liegt. Also, suche ich mir schnell eine Anzeige der Halleschen raus, gebe die Daten von meiner Kuh in ein Formular ein und warte auf einen Rückruf.

Die Hallesche hat auch den besten Service weit und breit. Das soll sogar so weit gehen, dass die Hallesche schon online einen Gratis-Gesundheitscheck durchführt. Um das Ergebnis des Online-Gratis-Gesundheitschecks zu erfahren, muss man allerdings den Geheimcode kennen. Ruft ein super-toller unabhängiger Krankenversicherungsmakler aus Kassel an, dann hat die Kuh den Gesundheitscheck bestanden. Ruft die offzielle Vertriebsdirektion des Verbundes Alte Leipziger – Hallesche an, dann ist die Kuh leider durchgefallen.

Da sieht man mal den Unkenrufen zum Trotz, wie fortschrittlich und leistungsfähig das private Krankenversicherungssystem der Versicherung auf Gegenseitigkeit bei den Deutschen ist. Zum Glück sind die meisten Kühe kerngesund wie der Vertrieb der Halleschen. Und wie man Erfolg hat, das wissen sie auch. Wie aus einem Interview mit Klaus John hervorgeht, machen 80% der Vertriebserfolge von der Halleschen bei so Versicherungen Makler und Mehrfachagenten. Da sieht man mal, wie gesund die Deutschen sind.

Mit den kranken Kühen, die die exklusiven Vertriebsdirektionen vom Verbund Alte Leipziger – Hallesche für kaum mehr als einen halben Jahresbeitrag anschleppen, da ist natürlich nichts zu reißen. Damit die super-tollen unabhängigen Krankenversicherungsmakler meiner Kuh eine richtig gute Beratung bieten, gibt es für Unabhängige Makler bei jedem Abschluss mehr als einen Jahresbeitrag zu verdienen. Kein Wunder, dass das Geschäft mit den supergut qualifizierten externen Maklern ausgebaut werden soll, denn wenn die Kühe gesund sind, dann lohnt sich das.

Wie erfolgreich unabhängige Vermittler von Krankenversicherungen sind, sieht man zum Beispiel an der MEG AG aus Kassel. Mehr als eie halbe Million Euro Monatsbeiträge sollen die allein für die Hallesche generiert haben. Das riecht nach 2000 Abschlüssen durch die Experten, was echt eine Menge Holz ist.

Solch erfolgreiche Ideen brauchen Platz und Raum. Kein Wunder, dass so ein erfolgreicher Macher wie Klaus John die bedrückende Enge des Spießbürgermtums von einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit verlassen hat. Wenn die Hallesche schreibt, das sei in gegenseitigen Einvernehmen geschehen, verkennt sie den schmerzhaften Verlust einer so gescheiten Führungskraft. Zum Glück führt jedoch mit Bernhard Lüneborg der generalbevollmächtigte Vertrieb die guten Ideen des Halleschen Maklervertriebes weiter.

Wenn ich es mir überlege, dann werde ich die Daten meiner Lieblings-Kuh doch wohl lieber nicht in ein Formular von der Halleschen eingeben. Deren Vertriebspartner MEG AG scheint ja auch eher auf Schafe spezialisiert zu sein. Die sind wirklich ein komisches Volk, die Deutschen.

 

Karneval als Engel mit Syndikus gehen 17.02.2007

Da wollte ich gerade schauen, wie sich die Deutschen im Karneval so verkleiden, und schon finde ich wieder nur Zank bei den Deutschen. Ein Domain-Engel war so nett und hat die Domain der Feuerwehr Fehrbellin davor gerettet, in die Hände von skrupellosen Geschäftemachern zu fallen.

Merkwürdigerweise war die Feuerwehr Fehrbellin gar nicht dankbar dafür, dass eine völlig seriöse bulgarische Firma nach der Rettung keine FTPWelt, sondern ein Hardcore Zugangstool auf die Webseite gestellt hat und hat den Domain Engel verklagt. Der Engel suchte sich einen Syndikus, aber gegen Buse Heberer Fromm war kein Kraut gwachsen und so gab es für den Engel und seinen Syndikus beim Landgericht München eine richtige Klatsche.

Nun gibt es glücklicherweise auch noch Berufungsgerichte. Aber auch da gab es eine Klatsche für den Engel. Da wurde dem netten Engel doch glatt eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigungsabsicht bescheinigt. Völlig unverständlich ist das, weil doch zwei Hamburger Gerichte erst kürzlich trotz gegenteiliger Gesetzeslage festgestellt haben, dass der Heise-Verlag aufpassen muss, dass das wichtige Persönlichkeitsrecht des Engels auf ungestörte Geschäftsausübung nicht durch Kommentare daran gehindert werden darf.

Der Engel und sein Syndikus sind so beliebt, dass sie sogar eigene Fanclubs haben. Trotzdem gab es für den Domain-Engel noch richtig gemeinen Spott im Internet. Die Deutschen aber sind ein echt gemeines Volk und nennen den Engel gar Dialerparasit. Und am Landgericht Mühlhausen gibt es gar noch mehr Zank.

Aber nun ist ja Karneval. Da zanken die Deutschen nicht ganz so gern. Nun könnten auch der allseits beliebte Geschäftsmann Mario Dolzer und sein ebenso sympatischer wie bekannter Anwalt Bernhard Syndikus zeigen, dass sie Humor haben, und als Engel und Syndikus verkleidet mit „Rhinland Alaaf!“ zum FKK gehen.

 

Zank um glückliche Kühe 16.02.2007

Filed under: Rewe,Verbraucherzentrale,Zank — meierhof @ 2:22 pm

Na, sowas.

Da wollte ich gerade vor die Tür gehen, um mir Inspiration zu suchen, was ich von glücklichen Kühen schreiben kann, und dann gerate ich unversehens in einen Zank bei den Deutschen. So sind sie wohl, die Deutschen. Immer müssen sie streiten.

In Deutschland hat die Verbraucherzentrale sich doch tatsächlich mit dem Kaufmann Rewe um Milch von glücklichen Kühen auf saftigen Weiden und Eier aus einer kleinbäuerlichen Idylle gestritten. Wieso behandeln werden bei den Deutschen denn die Kühe und die Hühner nicht anständig behandelt? So arm sind die doch gar nicht.

Verstehen würde ich den Streit ja, wenn es darum ging, dass die Kühe und die Hühner anständig behandelt werden, aber nein, bei den Deutschen zanken sie sich um die Bilder auf der Verpackung.

Und, ich glaube es kaum, die Verbraucherzentrale bekam in der zweiten Instanz Recht und der Kaufmann Rewe wurde vom OLG Frankfurt verurteilt. Aber nicht, dass nun jemand denkt, der Kaufmann Rewe müsste nun dafür sorgen, dass die Kühe und Hühner, wo seine Eier und seine Milch herkommt, anständig behandelt werden. Nein, die Verpackung muss er ändern.

Warum aber nun andere Gerichte das wieder anders sehen, wird wohl auf ewig der Deutschen ihr Geheimnis bleiben. Können sich die streitlustigen Deutschen nicht mal auf eine einheitliche Rechtsprechung einigen?

Die sind schon ein lustiges Volk, die Deutschen.

 

Grüezi!

Filed under: Grüezi — meierhof @ 12:02 pm

nun habe ich auch ein WordPress Blog.

Jetzt kann ich also auch bei WordPress von glücklichen Kühen auf saftigen Weiden schreiben.

Gruss

Meierhof