Meierhof’s Blick von den Alpen

Glückliche Kühe auf saftigen Weiden

Abmahnteam Anatol Wiecki und Beate Wieloch 07.09.2010

Filed under: Uncategorized — meierhof @ 2:30 am

du, Helmut, sagte meine Kuh zu mir. Kennst Du Anatol Wiecki?

Nein, sagte ich meiner Kuh. Der Name hört sich auch nicht nach einem Bergbewohner an, den ich kennen sollte.

Nein, den musst du auch kennen, sagte meine Kuh, im fernen Deutschland, da ist Anatol Wiecki mit seiner Abmahnerei eine große Nummer.

Grüezi, aber das hat doch nichts mit hier zu tun, sagte ich meiner Kuh.

Oh doch, sagte meine Kuh. Schau, ich habe gerade beim Schweizer Google nach dem tollen deutschen Awalt Hagen Hild und Anatol Wiecki aus Köln und seiner Anwältin Beate Wieloch gesucht. Doch wo ich dann auf die Seite von Hagen Hild gehen wollte, kam nur noch 404 – seite nicht gefunden.

Ach so, meinte ich zu meiner Kuh, das kommt öfter vor. Da wird bestimmt ein Irrtum vorgelegen haben.

Ja, sagte meine Kuh, ein Irrtum hat das bestimmt vorgelegen. Bei den Jurablogs Promulgations findet sich sogar noch mehr:

„Unsere Vertragsanwälte informieren uns, dass Rechtsanwältin Beate M. Wieloch aus Köln im Auftrag von Herrn Anatol Wiecki Wettbewerbsverstöße abmahnt. Herr Anatol Wiecki betreibt eine Internet- und Medienagentur und lässt wettbewerbsrechtliche Abmahnungen aussprechen. Gerügt wird die Bewerbung mit einem Nettopreis, ohne dabei den konkreten Bruttopreis zu nennen. Gefordert wird die Abgabe… mehr“

Doch dann kommt gar nichts mehr.

Ja, sagte ich zu meiner Kuh, so ist es nunmal, das harte deutsche Wettbewerbsrecht.

Meine Kuh lachte mich da aus und sagte „Ich habe den Wettbewerber Anatol Wiecki angerufen.“

„Und?“ fragte ich.

Da war die deutsche Flusspolizei am Apparat.

Flusspolizei?

Ja, sagte meine Kuh, das waren irgendwelche deutschen Binnenwassersheriffs, die noch nie was von Anatol Wiecki gehört hatten.

Aber, sagte ich, woher soll seine Anwältin Beate Wieloch das wissen?

Ach, sagte meine Kuh, bestimmt weiß seine Anwältin davon gar nichts. Ich könnte wetten, seine süße Anwältin wird steif und fest behaupten, sie wüsste nicht, dass außer dem Abmahngeschäft kein Internetgeschäft hat, sie wüsste nicht, dass seine angebliche Adresse eine plumpe Fälschung ist und sie habe keine Ahnung davon, dass Anatol Wiecki davon lebt, seine Abmahnbeute mit Anwaltskomplizen zu teilen.

Ach soo, sagte ich, das ist doch nichts besonderes. Aber ist sie nicht süß, die Beate? Da muss man doch einfach Verständnis haben.

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Martin Klockzin „komplett rehabilitiert“ 26.08.2008

Filed under: Uncategorized — meierhof @ 12:05 pm

„Du Helmut“, sagte meine Kuh neulich zu mir, „ich möchte nach Sachsen“. Das erstaunte mich und so antwortete ich: „Was

willst Du denn da, hier sind die Berge doch viel schöner?“ „Schau“, meinte meine Kuh, „in Sachsen funktioniert der

Rechtsstaat so gut wie nirgends sonst auf der Welt. Schau Dir zum Beispiel Martin Klockzin an. Da gab es so

manche Verschwörungstheorie im bösen Internet:

— Person

Dr. Martin Klockzin, geboren so um 1960, ist ein deutscher promovierter Jurist.
— Familie

Aus dem Stern vom 22.06.2007 geht hervor, dass Martin Klockzin verheiratet ist und aus der Passage „seine Empörung im

Büro, nachdem ihm sein Schwager angeblich mit einer Anzeige droht, weil Martin dessen Tochter im Urlaub zu nahe

gekommen sei“ geht hervor, dass es anscheinend auch einen Schwager gibt. In der LVZ vom 25.06.2007 ist von einem

Zwillingsbruder die Rede. Bei berlinkriminell ist am 17.01.2007 in Zusammenhang mit Immobiliengeschäften der LWB von

Manfred Klockzin die Rede.
— Waffenträger

Im Stern vom 22.06.2007 heißt es: „Die Beamten kommen zu ihr nach Hause. Herr Klockzien sei Waffenträger, sagen sie

besorgt, sie lebe nicht ganz ungefährlich.“
— LWB

Als direkter Nachfolger des heutigen SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Fornahl, der den Job bis Ende 1993 hatte, war

Martin Klockzin bei der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) als Chefjustiziar unter anderem zuständig

für die Rückübertragung von Grundstücken an Alteigentümer. Im Juni 2007 gab die LWB die Trennung von Martin Klockzin

bekannt.
— Attentat 1994

Am Abend des 17.Oktober 1994 wurde auf Martin Klockzin ein Attentat verübt. Ein falscher Telegrammbote klingelte an

der Tür seiner Wohnung, zückte eine Neun-Millimeter-Pistole und feuerte aus nächster Nähe drei Schüsse ab. Nur mit

Mühe konnten Ärzte sein Leben retten.
— Täter

Der rasch gefasste Schütze wurde zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Angestiftet sollen ihn drei Kleinkriminelle

haben, die dafür „lebenslänglich“ erhielten. Laut sz-online vom 13.06.2007 soll der Schütze „Sven T.“ im Jahr 2005

vorzeitig aus der Haft entlassen worden sein und die Staatsanwaltschaft ihm zwischenzeitlich vorwerfen, im Jahr 2004

am professionellen Diebstahl mehrerer Autos beteiligt gewesen zu sein.
— Nebenklage

Laut LVZ vom 07.06.2007 wurde Martin Klockzin als Nebenkläger von 1996 an von Sieglinde Buchner-Hohner vertreten. Eine

Sieglinde Buchner-Hohner präsentiert sich zusammen mit dem Vizepräsideten des Landgerichts Leipzig a. D., Rechtsanwalt

Jürgen Niemeyer, auf einer Internetseite mit Titel „Rechtsanwälte Sieglinde Buchner-Hoher & Jürgen Niemeyer“ unter

einer Adresse in München.
— Richter

Richter im Verfahren gegen den Schützen und die drei kleinkriminellen Anstifter war Günther Schnaars. Sabine Beikler

schrieb über ihn im Tagesspiegel am 07.07.2007:

„Es war und ist in Leipziger Juristenkreisen allgemein bekannt, dass Schnaars zum Freundeskreis von Niemeyer, dem

damaligen Landgerichtsvizepräsidenten, und dem aus Koblenz stammenden Juristen Norbert Röger zählt.“
— Drahtzieher

Laut Welt Online vom 17.06.2007 wurden erst 1999 Joseph Schmied und Manfred Schneider, zwei Makler aus Bayern, als

Drahtzieher des Anschlags ausfindig gemacht. Sie sollen erklärt haben, von Martin Klockzin beim Verkauf eines

Gründerzeithauses benachteiligt worden zu sein. Deshalb hätten sie 8000 Mark bezahlt, um dem LWB-Manager „eine

Abreibung“ zu verpassen. Daraufhin wurden die Verfahren gegen die beiden Makler gegen Zahlung von je 2500 Mark an den

Weißen Ring eingestellt.

Weiter berichtet die Welt Online am 17.06.2007: „Zum Verkauf stand seinerzeit ein Eckhaus in der Riemannstraße 52. Die

Makler Schmied und Schneider hatten dafür 680000 Mark geboten. Den Zuschlag erhielt mit der Rechtsanwältin Sieglinde

Buchner die Lebensgefährtin des damaligen Vizepräsidenten des Landgerichts Leipzig – für 345.000 Mark.“
— Motiv

Der Stern 26/2007 erklärt das Motiv für die „Abreibung“ im Beitrag „Leipziger Völlerei“ so:

„Die Nebenklage für das Attentatsopfer vertritt eine Anwältin aus München. Es ist das Mindeste, was sie für Martin tun

kann. Immerhin hat sie ihm das LWB Haus in der Riemannstraße 52 zu verdanken, weshalb die Käse-Spekulanten so sauer

waren. Die Anwältin musste mit 350 000 Mark nur etwa die Hälfte von dem bezahlen, was die Allgäuer für die

Riemannstraße 52 schätzen ließen. Sie hatte sich dafür verpflichtet, behindertengerechte Sozialwohnungen zu bauen.

Gleichzeitig sollten wohl noch andere Geldforderungen an die LWB mit diesem Schnäppchen kompensiert werden. In den

Augen der beiden Immobilienhaie gibt es dafür nur eine Erklärung: Mauschelei. Aus eigener Erfahrung wissen sie, was zu

dieser Zeit in Leipzig über Bestechung, Einschüchterung und Freundschaftsdienste alles läuft, und tatsächlich verfügt

ihre Konkurrentin über beste Verbindungen: Ihr Lebensgefährte ist Vizepräsident am Landgericht, das die Beschwerde,

mit der sich die Allgäuer zunächst legal gegen Martins Entscheidung wehren, abweist. Den Fall hat ausgerechnet eine

Richterin auf dem Tisch, die mit einem gewissen Norbert zusammenlebt, der dort auch Richter ist und zudem der beste

Freund des Vizepräsidenten. Jeden Mittag gehen die beiden essen, ein Ritual, das heute wie das einzig gültige Gesetz

in Leipzig anmutet. Gegen diesen Juristenklüngel haben die Allgäuer keine Chance, sie rächen sich an Martin.

Unsichtbare Kräfte müssen die beiden trotzdem lange geschützt haben – die wahren Hintergründe für den Anschlag und den

Immobilien-Deal sollten wohl nie herauskommen. Norbert, der beste Freund ihrer alten Konkurrenten, ist inzwischen

Oberstaatsanwalt in Leipzig und macht, so zumindest die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, keinen Hehl aus seiner

Macht.“
— Aubis

Einem Bericht von Barbara Keller bei Berlinkriminell vom 17.01.2007 zufolge hat Martin Klockzin im Bankenprozess des

Berliner Bankenskandals als Zeuge ausgesagt. In der Einführung dazu schreibt Barbara Keller:

„Martin Klockzin (47) Leiter der Rechtsabteilung der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB), die 42 Prozent

ihrer 9.500 zu privatisierenden Wohnungen an die AUBIS-Gruppe veräußerte, machte sich Mitte der 90er als Pionier des

mit dem Bundesbauministerium entwickelten Zwischenerwerbermodells einen Namen.“
— Ehemalige Sekretärin Karin Christen

Im Stern-Bericht vom 22.06.2007 sind einge schwere Vorwürfe enthalten, die die ehemalige Sekretärin Karin Christen,

die meint sie sei bei der LWB herausgemobbt worden, gegen ihren Chef Martin Klockzin laut LVZ vom 25.07.2007 in

verschiedenen Medien und vor Ermittlungsbehörden erhoben haben soll.
— Info zu Norbert Röger

Im Stern steht am 22.06.2007 zur ehemaligen Sekretärin von Martin Klockzin:

„Sie dachte sich nichts dabei, dass ihr Chef, der lange für die Privatisierung städtischer Häuser zuständig war, enge

Freundschaften mit Kaufinteressenten schloss, dass er Notartermine verschwitzte und lieber laut mit seinen Freunden

telefonierte, zu denen – „Hallo Norbert, altes Haus!“ – offenbar auch der Leipziger Oberstaatsanwalt Norbert Röger

gehörte.“
— Info zu Hildegard Behrend

Im Stern gibt es am 22.06.2007 folgende Information von Karin Christen:

„Der Justiziar hatte sich offenbar einen Spaß daraus gemacht, die Polizei mit ausgedachten Mitarbeitern und

Abteilungen der LWB zu narren, wenn Führungskräfte mit dem Dienstwagen geblitzt wurden. „Hildegard Behrend“ ist der

Name des Phantoms.“
— Lissy

Der Stern behauptet am 22.06.2007 über Karin Christen:

„Und als sei dies selbstverständlich, bewahrt sie sogar Diskretion, als einmal ein Mädchen, „vielleicht 14 Jahre alt“,

im Büro auftaucht und „nach Martin“ fragt, der ihr angeblich versprochen hätte, mit ihr nach Sardinien abzuhauen. „Das

Mädchen nannte sich Lissy, hat geweint und gebettelt, ich möge Martin nichts von dem Besuch sagen, denn das hätte er

ihr verboten.““
— Berlin-Besuche

Der Stern behauptet am 22.06.2007 über Karin Christen:

Und sie weiß noch eine Menge mehr: Über den großen Aubis-Deal, zum Beispiel, der wahrscheinlich der Startschuss für

die Berliner Bankenpleite war, und nach denen es immer wieder Berlin-Besuche ihres Chefs gegeben haben soll, „von

denen keiner etwas wissen durfte“.
— LWB-Tochter Alt-Lößnig

Der Stern behauptet am 22.06.2007, Karin Christen wisse etwas „über dubiose Provisionszahlungen im Zusammenhang mit

der Investorensuche für die LWB-Tochter Alt-Lößnig, die sich ihr Chef womöglich mit der Ehefrau eines

Commerzbankbankers geteilt hat.“
— Trennung von der LWB

Zur Trennung zwischen Klockzin und LWB berichtete Welt Online am 17.06.2007, dass sein Ausscheiden aus der LWB eher

einer Kleinigkeit geschuldet sei. Gegen ihn liege beim Amtsgericht Leipzig ein Strafbefehl wegen Urkundenfälschung

vor. Laut Ermittlungsakte bestehe der begründete Verdacht, dass Martin Klockzin im Zusammenhang mit Verkehrsdelikten

fingierte Schreiben im Namen fiktiver LWB-Mitarbeiter abgeschickt habe, mit denen er offenbar Strafen wegen Raserei

mit Firmenwagen abwenden gewollt habe, führte die Welt weiter aus.
— 900Js33979/07

Uwe Müller schreibt am 23.01.2008 in Welt-Online:

„So wird nach Recherchen von WELT ONLINE ein weiteres Verfahren wegen „des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von

Kindern“ (Aktenzeichen: 900Js33979/07) geführt wegen „des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern“.

Beschuldigter ist ein ehemaliger Manager der städtischen Leipziger Wohnungsgesellschaft LWB, der schon im vergangenen

Jahr erklärt hatte: „Ich war nie in einem Kinderbordell oder dergleichen.““
— Jasmin

Weiter schreibt Uwe Müller am 23.01.2008 in Welt-Online etwas zu Jasmin-Mädchen:

„Schon im Jahr 2000 war der LWB-Manager von „Jasmin“-Mädchen als Kunde identifiziert worden, was er selbst in Abrede

stellt.“
— FC Sachsen Leipzig

Einem Bericht im Dynamo Kreisel Saison 1998/99 Heft 12/13 zufolge war Martin Klockzin mal Schatzmeister beim FC

Sachsen Leipzig: „Nach den Rücktritten der Führungsetage um die Geldgeber Otto Bauer, Klaus Wienhold, Marco Kroszewsky

und letztlich Schatzmeister Martin Klockzin hatte der FC Sachsen finanziell wieder Schlagseite bekommen.“

Videos

Tagesschau vom 15.06.2007 12:00h: Dubiose Immobiliengeschäfte

sorgen in Sachsen für Unruhe

Weblinks

Uwe Müller am 23.01.2008 in der Welt online: Justiz-Affäre –

Bordell-Enthüllung schockiert Sachsen

Sabine Beikler am 07.07.2007 im Tagesspiegel: Die dunkle Seite der

Macht

LVZ vom 25.06.2007: LWB und Klockzin trennen sich – OLG Dresden prüft

Verfahren

Holger Witzel am 22.06.2007 im Stern: Ein Krimi aus dem Leipziger Sumpf

Stern 26/2007, 21.6.2007 (Von Holger Witzel und Martin Jehnichen): Leipziger Völlerei

Uwe Müller am 17.06.2007 in der Welt online: Wohnungsba

ugesellschaft trennt sich von Chefjustiziar

sz-online vom 13.06.2007: Klockzin-Attentäter als Autodieb vor

Gericht

LVZ vom 07.06.2007: Geheimakten werfen neues Licht auf Anschlag gegen

LWB-Manager Klockzin

Barbara Keller bei Berlinkriminell am 17.01.2007: Bankenprozess – späte Zeugen

Dynamo Kreisel Saison 1998/99 Heft 12/13: Schießbude bitte schließen!

(pdf)

Verweise

Nachfolgend einige Verweise in das Internet. Die Richtigkeit und Qulität dieser Webseiten kann vom Editor nicht

beurteilt werden. Leser mögen diese Verweise bitte mit Vorsicht genießen und sich selbst ein Urteil bilden:

4topas am 21.06.2007: Der 5.Komplex… Martin Klockzin

http://4topas.wordpress.com/2007/06/21/der-5komplex-martin-klockzin/

Nadine in Berlin am 21.06.2007: Jasmin/Medienfreiheit http://nberlin.twoday.net/stories/3941052

MSN Nachrichten am 16.06.2007: Sachsen-Sumpf: Der Chefjustitiar und das Kinderbordell

http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=5266165

Die sächsische Justiz erkannte sofort messerscharf, dass das alles nicht stimmt. Die über jeden Verdacht erhabene

Staatsanwaltschaft sagt, dass die ganzen Verschwörungstheorien von einer exil-schwäbischen Justizmafia im Sachsensumpf nicht

stimmt. Selbst der überaus distanzierte

Journalist Reiner Burger, der einst aus

Konstanz in Baden-Württemberg kam und später nach Dresden in Sachsen ging, schrieb neulich in der FAZ davon, dass Martin Klockzin sich „komplett rehabilitiert“

sehen kann. Für perfide Nestbeschmutzer wie als Prostituierte missbrauchte Mädchen, die ihren Mund nicht halten

können, gibt es hingegen prompt Verfahren wegen übler Nachrede. In ein Land, wo die Justiz so fleißig ist, dass es

niemand mehr wagt, mich eine Kuh zu nennen, wollte ich immer schon.“

„Aber, aber, liebe Kuh, wäre es nicht wichtiger, die sächsische Justiz würde sich endlich mit Nachdruck darum kümmern,

Morde wie die an Barbara Beer und Michael Mielke

aufzuklären?“, entgegnete ich entsetzt.

„Ach wo“, sagte meine Kuh, „warum sollte die fleißige Justiz in Sachsen das tun. Prioritäten müssen gesetzt werden. Angelika Beer und Michael Mielke sind ja tot und können schon deshalb

kein Nest mehr beschmutzen. Und wo niemand drüber redet, gibt es weder Pfützen noch Mafia oder Kühe. So lobe ich mir eine fleißige Justiz.“